Anstelle einer zeitgesteuerten radionischen Sendung mit dem Transfer-Programm können die feinstofflichen Informationen auch über einen Informationsträger ins morphogenetische Feld übertragen werden.

Dazu kann man Flüssigkeiten wie Wasser oder Gegenstände wie (Halb)-Edelsteine, Schmuck usw. benutzen. Auch Magnet- oder Chipkarten sehr gut geeignet.

Jeder Informationsträger hat seinen individuellen Anwendungsbereich, der vom Benutzer je nach Klient ausgewählt werden sollte.

Klienten, die sich schon länger mit der Radionik beschäftigen und deren Wirkungsmechanismen kennen, können genauso gut mit "informierten" Gegenständen umgehen.

Die Arbeit mit Informationsträgern bietet einen grossen Vorteil. Der Klient nimmt den Informationsträger mit und wird während der gesamten vom Benutzer geplanten Zeit mit den feinstofflichen Informationen versorgt. In diesem Fall muss der Computer nicht die Sendungen in Echtzeit abspielen. Er könnte es zwar parallel zur Verstärkung im Einzelfall tun, es ist aber im Normalfall nicht notwendig.

Der Informationsträger hat sogar noch eine positive Komponente im Vergleich zu den zeitgesteuerten Fernbehandlungssendungen.

Bei einer zeitgesteuerten Sendung werden die Informationen in das morphogenetische Feld des Empfängerobjektes übertragen, ohne dass dies dem Empfänger in dem Augenblick bewusst wird. Die Sendung wird mit der Zeit (innerhalb von wenigen Wochen) langsam in Vergessenheit geraten. Je weniger sich der Empfänger mit der Sendung beschäftigt, desto schwerer haben es die feinstofflichen Schwingungen, ihre Wirkung beizubehalten.

Bei Magnetkarten z.B. muss der Klient zur Karte greifen, diese mit sich tragen und im Bedarfsfall in die Hand nehmen. Diese Handlung, bewirkt jedes Mal beim anfassen, dass sich der Klient mit seinen Problemen gedanklich befasst und in dem Moment aktiv etwas dagegen unternimmt. Dies kann eine Verstärkung der Willenskräfte bewirken.

Im Medionik-Programm gibt es drei Möglichkeiten, wie Trägerobjekte mit radionischen Informationen ergänzt werden können:

1. Eintrag aus der Datenbank aufschwingen

Man wählt die Datenbank aus, die die feinstoffliche Information enthält, die man aufschwingen möchte und klickt auf das kleine Pluszeichen vor dem Datenbank-Eintrag:


Dadurch öffnet sich die Datenbank und man kann einen Eintrag zur Sendung auswählen:


Durch Klicken auf den Eintrag "Lichtwellenübertragung" wird das Bild zur Übertragung vorbereitet. Es öffnet sich folgendes Fenster:


Bevor die Sendung gestartet wird, kann z.B. ein Kristall in das Medionik- Glas gestellt werden.

Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung senden" werden das Bild und die Textinformation per Lichtwellenübertragung an den Inhalt des Medionik - Glases gesendet.

Nach dieser Aktion enthält der Kristall die gleichen feinstofflichen Informationen wie auch die Original- Kristalle.

Diese Aktion ist sehr einfach durchzuführen und es dauert nur wenige Sekunden, bis der fertig informierte Kristall zur Verfügung steht.


2. Kopieren von Original-Informationen

Sie können mit wenigen Handgriffen die feinstofflichen Informationen von jedem Original-Objekt auf Trägerobjekte aufschwingen.

Dazu wird die Lichtübertragungssoftware gestartet und das Original-Objekt, z.B. ein kräftiger Kristall wird in das Medionik - Glas gestellt.

Es öffnet sich folgendes Fenster, in dem mit der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung einlesen" das Original im Computer zwischengespeichert werden kann:


Anschliessend nehmen Sie das Original-Präparat aus dem Glas und stellen den gewünschten Informationsträger in das Glas, wie z.B. ein Fläschchen mit Wasser.

Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung senden" werden die feinstofflichen Eigenschaften des Original- Kristalls auf das Wasser aufgeschwungen.

Tipp: Pflanzen gedeihen mit informiertem Wasser besonders gut.