Radionik ist eine Methode, die feinstofflichen Kraftfelder und Energiezentren nutzt.
Das "Lesen" der radionischen Informationen ermöglicht einen Zugriff auf das "morphogenetische Feld", bzw. auf das "Innere Datenfeld", um wertvolle Hinweise zur Ursache des Problems zu erlangen.
Beim "Senden" werden ausgewählte radionische Informationen auf Objekte oder direkt an das morphogenetische Feld des Empfängers übertragen, um dessen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken.


Was ist das morphogenetische Feld?

Das morphogenetische Feld kann mit heutigen physikalischen oder chemischen Verfahren nicht nachgewiesen oder gemessen werden.

Dr. Rupert Sheldrake hat aber in vielen Experimenten versucht, das morphogenetische Feld sichtbar zu machen.

Beispielsweise hat er festgestellt, dass es Hunde gibt, die plötzlich wissen, dass der Besitzer unerwartet nach Hause kommt und sie sich bereits freudig an die Türe stellen, obwohl das Herrchen noch kilometerweit entfernt ist.

Dr. Rupert Sheldrake


Zwischen Zwischen Herrchen (Frauchen) und Hund muss es eine Verbindung geben, die unabhängig von der Entfernung wirken kann, jedoch mit Messgeräten nicht nachzuweisen ist.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Körper sein eigenes morphogenetisches Feld besitzt, welches Informationen über den Besitzer beinhaltet.

Bei Objekten, die in einer Beziehung stehen, gibt es darüber hinaus offensichtlich eine Verbindung der morphogenetischen Felder, über die Informationen übertragen werden können.

Durch den so genannten Beweis (Haare, Foto des Objekts oder ähnliches) kann das Feld abgefragt werden und ebenso fehlende und ausgleichende Informationen in das Feld zurück gegeben werden. Der Beweis kann z.B. mit der Medionik-Videokamera eingelesen und digital abgespeichert werden.

Mit Schulwissen über Physik, Biologie und Medizin können die feinstofflichen, nichtmateriellen Ebenen nicht erfasst werden. Die Quantenphysik, die Chaostheorie und z.B. die Dimensionsmodelle des Physikers Burkhard Heim (1925 bis 2001) bieten einen Ansatz zum Verständnis der Funktionsweise von Radionik.

Nach seiner Theorie gibt es 6 materielle und 6 immaterielle Dimensionen. Die Dimensionen 1 bis 6 erweisen sich als materielle, physikalische Dimensionen. Die Dimensionen 7 bis 12 sind immaterielle, informatorische Dimensionen.

Nach Heim haben die physischen Dimensionen 1 bis 6 eine zu ihrer organisatorischen Struktur komplementäre informatorische Komponente, nämlich die Dimensionen 7 bis 12. Deshalb können die Dimensionen 7 bis 12 als nichtmaterielle Seite der physischen Welt verstanden werden.

Der informatorische Wirkungsausgang der Dimensionen 1 bis 6 liegt in den Dimensionen 7 und 8. Deshalb erzielen Wirksamkeitsmessungen mit physikalischen oder chemischen Messgeräten keine Ergebnisse. Um Messergebnisse zu erhalten, müssen biologische Systeme einbezogen werden.

Bei der Radionik wird nun versucht, Informationen dieser Dimensionen mit einem Scan zu lesen bzw. es sollen bei einem Transfer Informationen hinzugefügt oder geändert werden.

Das Medionik-System nutzt dabei die von dem zu scannenden Objekt abgestrahlten bzw. reflektierten Photonen (Lichtteilchen), welche mit einer Video-Kamera aufgefangen und als Farbwerte auf dem Computer gespeichert werden können.

Die Video-Kamera fängt mit dem so genannten CCD-Chip das Licht auf einer Matrix aus einzelnen lichtempfindlichen Zellen ein, auf denen das Licht in eine Stromspannung umgewandelt wird.
Die Matrix besteht aus einer bestimmten Anzahl von Zeilen bzw. Spalten, die ihrerseits aus lauter lichtempfindlichen Zellen bestehen.

Die einzelnen Zellen arbeiten mit Hilfe eines photoelektrischen Effekts und werden deshalb auch als Photodioden bezeichnet. Auf dem CCD-Chip befinden sich mehr als 300.000 dieser Dioden. Da nicht alle Dioden zu 100% genau gleich arbeiten, ergeben sich kleine Abweichungen, die ein so genanntes Rauschen erzeugen.

In dem Moment, in dem das Bild aufgenommen wird, tritt das Rauschen der 300.000 Dioden mit dem Bewusstsein des aufgenommenen Objekts in Verbindung.
Das Rauschen wird dann als Referenzquelle zur Suche in den Medionik-Datenbanken verwendet.

Alternativ werden, sofern kein Foto vorhanden ist, aus den Textinformationen des Objektes Werte abgeleitet, um ein Rauschen für die Referenzquelle zu erzeugen.
Durch Vererbung, durch unsere Lebensweise, durch traumatische Erlebnisse erhalten wir permanent falsche Informationen. Können wir selbst diese Informationen nicht mehr berichtigen, so leidet unser Wohlbefinden.
In der Radionik wird unter anderem fehlendes Wohlbefinden als feinstoffliche Fehlinformationen angesehen.

Radionik soll helfen, diese Fehlinformationen aufzuspüren und zu berichtigen.